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Jun
21
2007

Spam-Welle von Google verunsichert Webseiten-Besitzer

SPAM-Welle [PC Praxis NETWORLD -21.06.07]  Wie PC Praxis NETWORLD berichtet, hat es nach 1&1, IKEA, eBay und dem Bundeskriminalamt nun auch die Suchmaschine Google erwischt. Derzeit kursieren im Internet deutschsprachige E-Mails, in denen der Webseiten-Besitzer darüber informiert wird, dass seine Seite aus dem Index von Google verbannt werde. Angeblich wären bei der Indexierung der Seite Techniken entdeckt worden, die gegen Google-Richtlinien verstoßen. Durch einen Redirect soll die index.html auf eine andere Seite verweisen, was laut Google nicht zulässig ist.

Um diese Aussage zu bekräftigen, wurden zwei Links hinzugefügt: Der erste verweist auf die aktuellen Google-Guidelines, der zweite leitet den E-Mail-Empfänger auf die Seiten des Google-eigenen Webmaster-Tools.

Im Gegensatz zu den Spams von 1&1 oder eBay wird diesmal kein Anhang mit einem Trojaner mitgeschickt. Auch Links auf Seiten mit bösartigem Code fehlen gänzlich. Daher kann man davon ausgehen, dass es sich hierbei um eine Spam-Attacke im klassischen Stil handelt. (nkp)

Quelle: www.pcpraxis.de (21.06.07)

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