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Aug
04
2007

Virtuelles Wien ist Besuchermagnet im SL

2007-08-04 140505[Kleine Zeitung-2.08.2007] Wien unter den Top 20 der meistbesuchten Plätze im SL

Wie die Kleine Zeitung aus der Steiermark online berichtet, schauen täglich schon 3.500 Besucher zum virtuellen Shopping und Sightseeing im „zweiten“ Wien in der Computerwelt Second Life vorbei. Erfolgsrezept, das möglicherweise auch für das virtuelle Salzburg funktioniert: kein Porno, keine Casinos, einfach nur österreichische Idylle. Das virtuelle Wien, ein Pilotprojekt der Trendagentur Second Promotion, ist eine der 20 meistbesuchten PG-Inseln (Parental Guidance = jugendfrei) in Second Life.

Kein Porno. Second Promotion CVO Peter Harlander, der zuvor schon Salzburg in Second Life nachgebaut hat, dazu: „Second Life wurde anfangs in den Himmel gelobt, dann verteufelt. Wir gehen der Sache auf den Grund und zeigen, was wirklich dahinter steckt. Unsere Welten „Salzburg“ und „Wien“ sind jugendfrei nach strengsten Maßstäben: Kein Porno, kein Glücksspiel, keine Waffen. Über 100.000 Besucher monatlich beweisen nun, dass ein Investment in die virtuelle 3D-Welt Second Life auch mit einem seriösen Angebot lohnend ist.“

Erfolgsfaktor Anpassung. Die beiden Inseln „Salzburg“ und „Wien“ sind den Vorbildern aus der realen Welt nachempfunden. Es wurde jedoch kein 1:1 Abbild erschaffen, sondern das reale Vorbild an die Anforderungen der virtuellen Welt angepasst und laufend weiterentwickelt.

Virtuelle Heirat im Dom. Das virtuelle Salzburg besteht aus Highlights der Salzburger Altstadt und einem unmittelbar daran angrenzenden Schi- und Freizeitgebiet. Das Angebot reicht von der Hochzeit im Salzburger Dom bis zur Besuch einer Open Air Apès Schi Bar. Wien glänzt in Second Life vor allem durch ein reichhaltiges Angebot speziell für neue Spieler sowie einer wachsenden Kunstszene.

Quelle www.kleinezeitung.at (2.08.2007)

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