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Mrz
04
2009

hr-info steigert Hörerzahl um 62 Prozent

Hessischer Rundfunk[Hessischer Rundfunk-4.03.09] hr1 gewinnt weiter Hörer hinzu

Frankfurt. Die sechs Radio-Programme des Hessischen Rundfunks (hr) werden in Hessen von über zwei Millionen Menschen täglich gehört. Damit ist der hr die Nummer eins in Hessen und baut seinen Vorsprung gegenüber den kommerziellen Wettbewerbern weiter aus.

Das ist das Ergebnis der Media-Analyse (MA) 2009/I, die am heutigen Mittwoch von der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse (AGMA) vorgelegt wurde.

In der Währung Netto-Hörer pro Durchschnittsstunde mit Werbung (Montag bis Samstag) schalten jetzt 23.000 Hörer hr-info ein – das ist eine Steigerung um 62 Prozent.

„Die Hörer erwarten vom Radio nicht nur gute Musik, sondern vor allem auch verlässliche Informationen, und das ist öffentlich-rechtliche Kernkompetenz. Bei hr-info wird man in kürzester Zeit auf den aktuellen Stand der Dinge gebracht, das wissen die Hörerinnen und Hörer in Hessen immer mehr zu schätzen“, freut sich Hörfunkdirektor Heinz Sommer über den deutlichen Zugewinn bei dem reinen Wortprogramm hr-info.

hr1 gewinnt zum dritten Mal in Folge deutlich Hörer hinzu, von 128.000 auf 133.000 Hörer, ein Plus von 3,7 Prozent. „Das ist der beste Wert seit der hr1-Reform im Jahr 2004 (und sogar seit 1993) und beweist, dass ein Radioangebot wie hr1 in Hessen bisher gefehlt hat“, stellt Sommer fest. Das meistgehörte Radioprogramm des hr ist weiterhin hr4 mit 290.000 Hörern, gefolgt von hr3 mit 282.000 Hörern und YOU FM mit 44.000 Hörern. Das Kulturradio des hr, hr2-kultur, erzielt eine Tagesreichweite (Montag bis Freitag) von 90.000 Hörern.

Größter Verlierer auf dem hessischen Radiomarkt ist Hitradio FFH. Der Sender aus Bad Vilbel verliert rund 14 Prozent Hörer. Auch die anderen Angebote der FFH-Gruppe büßen Reichweite ein.

Für die MA 2009/I führten sechs Marktforschungsinstitute in zwei Wellen (6. Januar bis 20. April 2008 und 7. September bis 14. Dezember 2008) insgesamt 65.232 repräsentative Interviews durch. Dabei wurde durch Vorlesen von Sendernamen nach 275 in Deutschland verbreiteten Radiostationen gefragt.

Quelle Pressemitteilung: www.hr-online.de (4.03.2009)

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