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Apr
23
2009

Das erste CAPITAL aus Deutschlands größter Wirtschaftsredaktion

capital[G+J-23.04.09] Neue innovative journalistische Formate / Deutlich erweiterter Unternehmensteil

Hamburg – Heute erscheint die erste CAPITAL-Ausgabe (Heft 5/2009), die unter der Leitung von Chefredakteur Steffen Klusmann in der neuen, 250-Köpfe-starken Redaktion der G+J Wirtschaftsmedien entstanden ist. Auf den ersten Blick fällt neben der leicht modifizierten, stärker verdichteten Optik die veränderte Heftstruktur ins Auge:

Mit der neu geschaffenen Strecke „Capitalisten“ beginnt künftig jedes CAPITAL-Heft, in der neben exklusiven Nachrichten eine Viel­zahl neuer Formate – vom Buchtipp bis hin zu einer Grafikseite, auf der ein vielschichtiges Thema visuell entschlüsselt wird.

Daran schließt direkt das auf wirtschaftspolitische Themen fokussierte Politik-Ressort und der deutlich erweiterte Unternehmensteil mit großen, opulent inszenierten Beiträgen an. Zwei Kolum­nisten haben in Zukunft ihren fest Platz: „Memo“ im Politikteil ist dem Chefkolumnisten der G+J Wirtschaftsmedien, Christian Schütte, und die makroökonomische Kolumne „Zahl-Tag“ dem Pro­fessor für Volkswirtschaftslehre in Berlin, Sebastian Dullien, vorbehalten.

Steffen Klusman verzichtet künftig bewusst auf ein Editorial und lässt an gleicher Stelle unter der Rubrik „Letter of Content“ Neues aus dem Arbeitsalltag der gemeinsamen Redaktion bei der Ent­stehung des jeweils aktuellen CAPITAL berichten. Zentraler Bestandteil des Heftes ist und bleibt die Rubrik „Finanzen“, die hauptsächlich im Frankfurter Redaktionsbüro unter der Leitung des stellvertretenden Chefredakteurs Paul Prandl entsteht. „CAPITAL glaubt an die Zukunft freier, intelligent regulierter Kapitalmärkte und einer globalisierten Wirtschaft. Dies wollen wir in der Themenmischung zum Ausdruck bringen sowie die Märkte, Unternehmen und die Verantwortlichen kritisch und unabhängig begleiten“, fasst Steffen Klusmann den Anspruch der Redaktion zusam­men.

Den hinteren Teil des Heftes nimmt der „Guide“ ein, der den vermögenden Lesern dabei helfen soll, das hart erarbeitete Geld stilvoll auszugeben. Den launigen Heftausklang bildet das neue Format „Miss Moneypenny“ – die rechte Hand des Chefs, die Klartext redet und Fremd- und Selbstbild der Entscheider gehörig durcheinander wirbelt. Ähnlichkeiten mit lebenden Persönlichkeiten sind rein zufällig, aber gewollt.
Mit der ersten CAPITAL-Ausgabe aus Hamburg startet auch die erste gemeinsame Image-Kam­pagne der G+J Wirtschaftsmedien, die die Agentur KNSK entwickelt hat. Die Doppelseiten-Motive werden in Titeln wie Spiegel, Stern, in der Medienfachpresse sowie in den G+J Wirtschaftsmedien Börse Online, Capital, FTD und impulse geschaltet. Im Mittelpunkt der Motive steht neben der ab­soluten Größe als Deutschlands größter Wirtschaftsredaktion der Anspruch, Qualitätsjournalismus auf höchstem Niveau zu liefern.

Quelle Pressemitteilung: www.guj.de (23.04.2009)

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