«

»

Mai
15
2009

Willkommen zuhause: auto motor und sport TV jetzt auf DMAX

auto motor und sport TV [motor presse stuttgart-15.05.09] Die Motorzeitschrift auto motor und sport kehrt auf den TV-Bildschirm zurück: Am Montag, den 15. Juni 2009, startet beim Männersender DMAX das neue Format „auto motor und sport TV“. Jeden Montag um 21.15 Uhr bietet die Sendung in knapp einer Stunde Sendezeit drei Beiträge mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten:

Neben dem wöchentlichen Test zeigt „auto motor und sport TV“ Reportagen von automobilen Events und Dokus rund um das faszinierende Thema Auto.

Das neue Konzept wurde in Abstimmung mit dem Sender von der Motor Presse Stuttgart entwickelt. Für die Produktion verantwortlicher Redakteur ist Carsten Sobek von auto motor und sport. „Mit diesem Konzept sind wir dichter am Markenkern von auto motor und sport und können die Faszination Auto in allen Facetten transportieren“, sagt Jörg Plathner, Leiter des Geschäftsbereichs Automobil bei der Motor Presse Stuttgart.

Marc Rasmus, Programmdirektor bei Discovery Networks, freut sich über die neue Partnerschaft: „Willkommen zuhause, auto motor und sport TV! Die Mutter aller Auto-Magazine ist endlich dort, wo sie hingehört: auf DMAX, dem TV-Umfeld für alle automobilen Themen.“

In einer ersten Staffel werden acht Folgen ausgestrahlt, bei Erfolg geht das Format in die Verlängerung. Die Sendung kommt ohne Moderator aus. Die Beiträge werden deshalb nicht im klassischen Magazinstil nacheinander gesendet, sondern in einer verwobenen Erzählstruktur als Reportage-Magazin präsentiert. Neben Autos stehen immer Menschen im Vordergrund, „auto motor und sport TV” zeigt immer auch Typen, ”the man and his machine”.

Die Themen der ersten Sendung: Bei einem internationalen Mastertest treten 14 Fahrzeuge der Golf-Klasse gegeneinander an. Deutsche und ausländische Redakteure von auto motor und sport prüfen sie auf Herz und Nieren. Der zweite Beitrag der Auftaktsendung schickt zwei ganz unterschiedliche Elektroautos auf die Straßen und beleuchtet kritisch deren Tauglichkeit im Alltagsbetrieb. Eine weitere Geschichte führt in eine unscheinbare Düsseldorfer Hinterhofwerkstatt. Dort lebt ein Stück Automobilgeschichte auf: der Citroën DS. Die so genannte „Déesse“, zu Deutsch „Göttin“, wurde zwischen 1955 und 1975 zum Inbegriff der französischen Kultkarosse: Eine Reportage über Individualisten, ihre außergewöhnlichen Autos und die Mission des Werkstattbesitzers „DS“ Dirk Sassen.

Quelle Pressemitteilung: www.motorpresse.de (15.05.2009)

· Gelesen: 1343 · heute: 2