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Mai
25
2009

Rekordsieg! Herausforderer Nino gewinnt drei Millionen

Schlag den Raab [BRAINPOOL TV-25.05.09] 26-jähriger Mainzer gewinnt Rekordsumme bei „Schlag den Raab“

Um 1.29 Uhr gelingt Stefan Raabs Herausforderer Nino der Stoß ins Glück: Beim alles entscheidenden Billard-Spiel versenkt der Chemie-Diplomand aus Mainz die schwarze Kugel in der linken unteren Tasche des Tischs und wird zum Multimillionär. Der 26-Jährige brüllt vor Freude: Er holt sich den Rekord-Jackpot von drei Millionen Euro.

Es ist die höchste Summe, die es im deutschen Fernsehen je aus eigener Kraft zu gewinnen gab. Bei Freundin Julia (23) und seinen Geschwistern Robert (13) und Sarina (19) kullern Freudentränen. Sie hatten mit dem Herausforderer in den Niederlagen beim Wasserball, Elektro-Skateboard-Rennen und Fußball-Tennis gelitten, sich mit ihm bei den Siegen im Wettrennen, Langsam-Radfahren und Turmscheiben-Stapeln leidenschaftlich gejubelt.

Bei den Quoten lässt sich Stefan Raab nicht schlagen: „Schlag den Raab“ ist mit 34,9 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen das beste Programm des Tages, hat mehr junge Zuschauer als das Bundesliga-Finale. Es ist die quotenstärkste Ausgabe aller bisherigen 17 Shows – und mit 5 Stunden und 19 Minuten längste. Um 1.34 Uhr gehen die Kameras aus. Insgesamt sehen 3,86 Millionen ab drei Jahren zu. ProSieben holt sich mit 20,9 Prozent Marktanteil den Tagesmarktsieg (RTL: 12,4 %, Sat.1: 8,8 %). Es ist der Abschluss einer großen ProSieben-Show-Woche: Bereits am Donnerstag hatte das Finale von „Germany’s next Topmodel – by Heidi Klum“ die TV-Konkurrenz auf die Plätze verwiesen.

357 Tage hintereinander, fünf Shows in Folge, hatte Stefan Raab nicht verloren. Er zeigt sich als guter Verlierer: „Irgendwann geht jede Serie zu Ende. Ich freue mich für Nino. Er war einfach besser als ich“, gesteht der ProSieben-Entertainer ein. Nino kann sein Glück kaum fassen: „Es ist so unglaublich Ich freue mich vor allem für meinen eineinhalbjährigen Sohn Ben. Er muss sich keine Sorgen mehr ums Geld machen.“ Und noch jemand darf mit dem gebürtigen Obertshauser (bei Offenbach) jubeln: „Mein Dispo liegt momentan bei knapp sechs Euro. Die Damen und Herren bei der Bank werden mich jetzt endlich wieder grüßen“, lacht Nino und fügt hinzu: „Meine Familie und ich können unser Leben jetzt entspannter weiterleben. Ansonsten hoffe ich, dass alles so bleibt, wie bisher.“

Quelle Pressemitteilung: www.brainpool.com (25.05.2009)

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