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Mai
31
2009

Hubert Burda Media baut MEDIA INNOVATION LAB auf

Hubert Burda Media [Hubert Burda Media-27.05.09] Kompetenzzentrum für Entwicklung und Optimierung digitaler Medienangebote der Verlage

Hubert Burda Media investiert auch in schwieriger Marktsituation gezielt in den Auf- und Ausbau ihrer verlagsnahen digitalen Medien. Im Juni 2009 gründet das Unternehmen in München ein MEDIA INNOVATION LAB (I-LAB) als zentrales Kompetenzzentrum für die Entwicklung und die kontinuierliche Optimierung der internetbasierten Medienangebote der Verlage auf dem nationalen Markt.

In dieser Innovationseinheit, die direkt Verlagsvorstand Philipp Welte untersteht, konzentriert der Konzern seine Kapazitäten für Konzeption digitaler Medien, für Technologie, Design und Development. Philipp Welte: „In der digitalen Welt tritt technologische Kompetenz als wesentlicher Erfolgsfaktor von Medien unmittelbar neben die journalistischer Kreativität. Deshalb bündeln wir diese Kompetenzen und die Kapazitäten in einem zentralen Bereich, der die Verlage gezielt in ihren digitalen Offensivstrategien unterstützt.“

Das I-LAB von Hubert Burda Media übernimmt eine koordinierende und synchronisierende Rolle über alle digitalen Medienangebote des Verlagsbereichs. Als Enabler entwickelt es eigene digitale Geschäftsmodelle, optimiert in erster Line aber die Performance und damit die Vermarktbarkeit der Sites der Verlage. Das I-LAB wird im Zentrum des Konzerns angesiedelt, im sechsten Stock der Konzernzentrale in der Arabellastraße. Ein erster Schritt zum Ausbau der eher inhaltlich getriebenen Medienangebote war die Übernahme von LYCOS iQ, das in die Verantwortung des I-LAB übergeht und weiterentwickelt wird.

Hintergrundinformation:
Die Gründung des MEDIA INNOVATION LAB ist Teil des CHANGE-Programms der Hubert Burda Media und Bestandteil des strategischen Auftrags INNOVATE. Verlagsvorstand Philipp Welte hat das CHANGE-Programm für die Bereiche Verlage, Vermarktung und Vertrieb mit den drei strategischen Dimensionen CONCENTRATE, INTEGRATE, INNOVATE angeschoben. Wichtigstes Ziel ist es, den Verlagsbereich sicher durch die Rezession zu führen und ihn dabei trotz der Erlöskrise auf eine konvergente Zukunft auszurichten.

Quelle Pressemitteilung: www.burda.de (27.05.2009)

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