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Jun
03
2009

Werbung für Getränke kommt kaum an

Werbung [HAUFE MEDIENGRUPPE-3.06.09] Umfrage der Marketing-Fachzeitschrift „acquisa“ und der Kölner POS-Agentur „Die Gefährten“ unter Getränkemarktkunden

Freiburg – Knapp die Hälfte der Kunden von Getränkemärkten verfolgt die aktuelle Diskussion über das Problem der Einweg- und Mehrwegflaschen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage der Kölner POS-Agentur »Die Gefährten« in Kooperation mit dem Fachmagazin acquisa.

Demnach sind 66 Prozent der Meinung, dass man das Mehrwegsystem unterstützen sollte, da man damit auf einfache Weise die Umwelt schonen kann. Allerdings geben 32 Prozent an, dass die Flaschen vor allem besser gekennzeichnet werden sollten, damit es nicht zur Verwechslung mit Einwegflaschen kommt.

Entscheidend für die Auswahl des Getränkemarktes sind laut Umfrage die Lage (46 Prozent), ein besonderes Angebot (33 Prozent), Öffnungszeiten (24 Prozent) und Eigenwerbung (elf Prozent) der Getränkemärkte. Nur 20 Prozent haben vor ihrem Einkauf Informationen über Produkte erhalten. Diese kamen zum größten Teil von den Getränkemärkten selbst (Prospekte oder Zeitungsbeilagen). Ein knappes Drittel gab dabei an, Informationen über Anzeigen wahrgenommen zu haben. So sind auch Werbemittel vor Ort nur 23 Prozent der befragten Kunden aufgefallen. Darunter Aufsteller/Displays (48 Prozent), Deckenhänger (20 Prozent) und Sonderplatzierungen (34 Prozent).

Die Kölner Agentur hatte für die Umfrage knapp 400 Kunden vor den Getränkemärkten »Dursty«, »Toom« und »Top Getränke« in Düsseldorf und »Real« in Neuss nach ihren Erfahrungen befragt.

Weitere Informationen unter http://www.acquisa.de

Quelle Pressemitteilung: www.haufe.de (3.06.2009)

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