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Jul
13
2009

Große Nachfrage nach Klett Bildungswertpapier II

Klett[Ernst Klett Aktiengesellschaft-13.07.09] Stuttgart – Die Emission der zweiten Unternehmensanleihe der Ernst Klett AG war ein großer Erfolg: Innerhalb kürzester Zeit wurde das geplante Volumen von 50 Millionen Euro des „Bildungswertpapiers II“ gezeichnet. Das zeigt, dass Anleger trotz der schwierigen gesamtwirtschaftlichen Lage auf solide und innovative Unternehmen setzen und dem Bildungsmarkt auch künftig großes Potenzial zutrauen.

Am 15. Juni 2009 startete der Vertrieb der Klett Unternehmensanleihe „Bildungswertpapier II“. Heute, nur vier Wochen später, ist das Wertpapier bereits vergriffen. Insgesamt haben rund 2.700 Neuanleger, sowie zahlreiche Anleger des „Bildungswertpapiers I“ die Anleihe und damit das geplante Volumen von 50 Millionen Euro gezeichnet. Auf eine ähnlich positive Resonanz war die Ernst Klett AG auch schon vor vier Jahren mit ihrer ersten Unternehmensanleihe gestoßen. Damals wurde das Volumen von 30 Millionen Euro ebenfalls innerhalb einer Rekordzeit gezeichnet.

„Wir sind überwältigt von der großen Nachfrage nach unserem Bildungswertpapier II“, sagt Arthur Zimmermann, Finanzvorstand der Ernst Klett AG. „Die positive Resonanz der Anleger zeigt uns, dass ein traditionsreiches und solide wirtschaftendes Unternehmen jederzeit den Schritt an den Kapitalmarkt gehen kann – unabhängig von der allgemeinen Marktsituation.“ Im Vergleich zur ersten Anleihe gab es nun beim „Bildungswertpapier II“ einige Besonderheiten. „Die Reaktionszeit potenzieller Anleger war noch kürzer als vor vier Jahren. Nur wenige Minuten nach der Freigabe unserer zweiten Anleihe meldeten sich bereits erste Interessenten“, so Zimmermann. „Unsere Anleger kommen nicht mehr hauptsächlich aus Baden-Württemberg oder dem Süden Deutschlands. Diesmal erreichten uns Anfragen aus dem ganzen Bundesgebiet. Der im Durchschnitt gezeichnete Betrag lag mit rund 15.100 Euro deutlich höher als noch 2005. Dies zeigt, die Anleger haben Vertrauen in Klett als Unternehmen und investieren in die Bildung.“

Ein Grund für dieses entgegengebrachte Vertrauen dürfte auch in der geplanten Verwendung der eingesammelten Geldmittel liegen. Die Ernst Klett AG investiert das Geld zu einem großen Teil in den Ausbau der Erwachsenen- und Weiterbildung. Und gerade in diesem Geschäftsfeld liegt großes Potenzial. Allein im vergangenen Jahr nutzten rund 185.000 Interessierte die Angebote der Klett Fernschulen und Fernhochschulen. Gemeinsam mit der Freien Universität Berlin hat Klett als Public-Private-Partnership die „DUW – Deutsche Universität für Weiterbildung“ in Berlin gegründet, die im Herbst 2009 ihren Betrieb aufnimmt. Mit der Gründung der DUW und dem Erwerb der „Forum Institut für Management GmbH“ hat die Ernst Klett AG ihre Sparte Erwachsenen- und Weiterbildung verstärkt und ausgebaut. Klett ist in diesem Wachstumsmarkt bereits seit mehr als 10 Jahren sehr erfolgreich.

Die Stuttgarter Klett Gruppe ist mit ihren 60 Unternehmen an 42 Standorten in 18 Ländern das größte Bildungsunternehmen in Deutschland. Das Angebot der Klett Gruppe reicht vom klassischen Schulbuch bis zu modernsten interaktiven Lernhilfen, von Fachliteratur bis zur schönen Literatur. Darüber hinaus ist die Klett Gruppe der führende private Anbieter von Bildungs- und Weiterbildungsdienstleistungen. Die rund 2.900 Mitarbeiter in den Unternehmen der Klett Gruppe erwirtschafteten im Jahr 2008 einen Umsatz von ca. 439 Mio. Euro. Die Ernst Klett Aktiengesellschaft ist eine Familienaktiengesellschaft. Klett besteht seit 1897 als Unternehmen im Familienbesitz.

Quelle Pressemitteilung: www.klett-gruppe.de (13.07.2009)

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