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Jan
14
2010

Nielsen & DDV kooperieren beim Aufbau einer Personalpromotion-Werbestatistik

NIELSEN & DDV KOOPERIEREN [Nielsen Media Research-14.01.10] Personalpromotion ist derzeit ein bislang werbestatistisch noch nicht beachtetes Marketinginstrument, obwohl die Kommunikationsdisziplin „Promotion mit Personaleinsatz“ nach Schätzungen des Arbeitskreises Face-to-Face-Marketing (www.personalpromotions.de) des Deutschen Dialogmarketing Verband e. V. (DDV) ein Marktvolumen von bis zu einer Milliarde Euro beinhaltet. Um Kunden eine bessere Markttransparenz zu ermöglichen, eine sichere Planungsgrundlage zu bieten und die zunehmende Bedeutung von Personalpromotion im Marketingmix zu beleuchten, planen Nielsen und der DDV, Ende Januar 2010 eine Markterhebung in Form einer Agentur-Befragung durchzuführen.

Die Ergebnisse werden im Anschluss der zweiwöchigen Befragung ausgewertet und voraussichtlich im März 2010 zur Verfügung stehen.

„Zur Erstellung einer für den Markt repräsentativen Werbestatistik muss eine hohe Marktabdeckung gewährleistet sein“, betont Ludger Wibbelt, Geschäftsführer der Nielsen Media Research GmbH. „Diese kann nur mit Hilfe kooperierender Personalpromotion-Anbieter erreicht werden, die die erforderlichen Daten auf Basis einer Meldestatistik zur Verfügung stellen.“
Dieter Weng, Präsident des DDV: „Personalpromotion ist bereits seit Jahren für Branchen wie Fast Moving Consumer Goods ein ganz wichtiges flankierendes Marketinginstrument, dessen Bedeutung in den nächsten Jahren noch steigen wird. Leider ist der Markt der Personalpromotion bisher sehr intransparent. Es bedarf aber einer validen Marktbetrachtung, um die Bedeutung – im Vergleich zu anderen Marketinginstrumenten – auch belegen zu können. Wir setzen deshalb auf eine rege Teilnahme an der Befragung.“

Ziel der Befragung ist es, den Bruttowerbedruck pro Firma / Marke / Produkt zu erfassen. Die erhobenen Daten liefern somit eine valide Aussage über die tatsächliche Bedeutung von personalgestützten Aktionen im Kommunikationsmix und eine erste Segmentierung des Marktes. Dadurch kann Personalpromotion mit den von Nielsen beobachteten Medien verglichen werden, um dem Markt eine bessere intramediale und intermediale Wettbewerbsbeobachtung zu ermöglichen.

Quelle Pressemitteilung: www.nielsen-media.de (14.01.2010)

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