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Feb
05
2010

Neuer Leitfaden für Geschäftsführer und Personalabteilungen aus dem Hause LexisNexis zum Thema „Mini-Jobs“

LexisNexis zum Thema Mini-Jobs [LexisNexis Deutschland-5.02.10] Alles im Griff bei Mini-, Midi- und Aushilfsjobs

Neben der Stammbelegschaft sind sog. geringfügig Beschäftigte in vielen Unternehmen heutzutage eine unverzichtbare Säule für den Geschäftserfolg: Seien es teilzeitbeschäftigte 400-Euro-Kräfte, Studenten, die während der Ferien als Urlaubsvertretung einspringen oder klassische Aushilfen, die Produktionsspitzen abfangen. Doch den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Mini-, Midi- und Aushilfsjobbern stehen zum Leidwesen von Geschäftsführern und Personalabteilungen zahlreiche sozialversicherungs- bzw. steuerrechtliche Vorgaben gegenüber. Ein neuer Leitfaden unterstützt Personalverantwortliche nun dabei, behördliche Untiefen im Umgang mit Aushilfskräften zu umschiffen.

„Mini-, Midi-, Aushilfsjobs (Ein rechtlicher Leitfaden für Unternehmen)“, so der Titel des im Verlag LexisNexis erschienenen Werkes, ist dabei weit mehr als eine bloße Übersicht der wichtigsten rechtlichen Bestimmungen. Das Buch navigiert den Leser vielmehr Schritt für Schritt durch die Klippen der Mini- und Midijobs und der kurzfristigen Beschäftigungen. Dabei werden nicht nur die steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Besonderheiten aufgezeigt, sondern auch die im Arbeitsrecht relevanten Bestimmungen behandelt. Nach Angaben des Verlages sind die einzelnen Schritte „so konzipiert, dass sie aufeinander aufbauen, aber auch einzeln nutzbar sind“. Schließlich liege auch in Unternehmen nicht immer alles in einer Hand.

Wie wichtig seriöse und praxisnahe Informationen zu diesem Themen sind, zeigt bereits ein Blick in die Statistik: Offiziellen Angaben zufolge gibt es in Deutschland rund 7 Millionen Minijobs. Dennoch, so weiß Jürgen Heidenreich, Autor und Initiator des bereits in der zweiten Auflage erscheinenden Leitfadens, „werden gerade in diesem Bereich immer wieder – häufig sehr teure – Fehler gemacht“. Das geschehe weniger in Branchen, in denen schwerpunktmäßig mit Minijobs gearbeitet wird, „als vielmehr dann, wenn der Arbeitgeber nur gelegentlich mit solchen Arbeitskräften zu tun hat“.

Schon deshalb will das Werk auch dazu beitragen, mit Vorurteilen und weitverbreiteten Legenden in diesem Zusammenhang aufzuräumen: So sei unzutreffend, dass für Minijobs keine Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall zu leisten ist und „Unsinn“ zu glauben, dass Minijobber generell zweimal im Jahr die Entgeltgrenze überschreiten dürften.

Etwas Besonderes hat sich der Verlag einfallen lassen, damit Leser die dargestellten Informationen direkt in der Praxis anwenden können: Im Anhang des Buches finden sich diverse, direkt übernehmbare Muster und Berechnungshilfen. Doch damit nicht genug: Alle Vordrucke stehen zudem im Internet unter http://www.lexisnexis.de/mma-jobs als pdf-Dokumente zum Download zur Verfügung. Dort finden sich zudem alle einschlägigen Gesetzestexte und die Verlautbarungen der Spitzenverbände der Sozialversicherungsträger als ergänzende Hintergrundinformation. Als besonderer Clou wird außerdem ein kleiner Rechner bereit gehalten, mit dem sich das tatsächliche Entgelt bei sog. Gleitzonenfällen (Midi-Jobs) in das beitragspflichtige Entgelt umrechnen lässt.

Weitere Informationen, eine Leseprobe sowie das Inhaltsverzeichnis finden Sie im Internet unter: www.lexisnexis.de/leitfaden-minijobs

Quelle Pressemitteilung: www.lexisnexis.de (5.02.2010)

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