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Mai
25
2011

10 Jahre beck-online: Arbeitsmittel der Juristen

Beck-online [Verlag C.H.Beck-25.05.11] Die Rechtsdatenbank beck-online (www.beck-online.de) aus dem Verlag C.H.Beck feiert zum diesjährigen Deutschen Anwaltstag, der Anfang Juni in Straßburg stattfindet, ihr 10-jähriges Bestehen. Beck-online ist heute eine der führenden juristischen Online-Bibliotheken in Deutschland. „Kanzleien, Universitäten, Unternehmen, Behörden und Gerichte setzen unsere Datenbank zur Recherche ein.

Damit prägt sie die Arbeit zehntausender Juristen“, erläutert Simon Hohoff, Leiter von beck-online. Beck-online bietet Informationen für nahezu alle Rechtsgebiete – vom juristischen Kommentar bis zum praktischen Formular.

Der große Mehrwert von beck-online liegt bei den mehr als 600 verfügbaren Kommentaren und Handbüchern, die mit anderen Quellen wie Gesetzen, Gerichtsentscheidungen, Formularen, Arbeitshilfen und über 50 Zeitschriften verlinkt sind. Zusätzlich zum umfangreichen Angebot aus dem Hause C.H.Beck liefern rund 40 Kooperationspartner Inhalte für die Datenbank – darunter Verlage, namhafte Kanzleien, Notarkammern, Arbeitsgemeinschaften des Deutschen Anwaltvereins oder Steuerberaterkammern. Die mobile Version von beck-online erschließt den gesamten Inhalt über Geräte wie Blackberry, iPhone und iPad.

Die intuitive Suche, die auf die juristische Arbeitsweise abgestimmt ist, ermöglicht ein schnelles Auffinden der gewünschten Inhalte. Das war vor der Gründung der Datenbank beck-online, die 2009 von der Deutschen Fachpresse mit ihren 400 Mitgliedsverlagen zum „Fachmedium des Jahres“ gewählt wurde, noch anders: Juristen recherchierten in Nachschlagewerken in ihren Büros oder in öffentlichen Bibliotheken. Die Suche nach Gesetzen, Kommentierungen und Urteilen war langwierig und oft unbequem. Urteile mussten bei den Gerichten angefordert werden – vorausgesetzt, man kannte überhaupt die Aktenzeichen. „Juristisches Arbeiten ist leichter geworden“, resümiert Simon Hohoff. „Die enorme Zeitersparnis bei der Recherche kommt letztlich den Mandanten zu Gute.“

Quelle Pressemitteilung: www.beck.de (25.05.2011)

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